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Mini-Reisebericht - Camping in S├╝dfrankreich ­čçź­čçĚ

Zwei Wochen Camping Urlaub in Frankreich. Das stand direkt nach meinen Uni-Klausuren auf dem Programm. Das ganze Semester lang haben sich Charlotte und ich auf diese zwei Wochen in Bormes-les-Mimosas gefreut. Und jetzt war es endlich so weit ­čśŹ.


Am 29. Juli gegen sechs Uhr morgens ging es mit vollgepacktem Auto endlich los. Doch bereits zehn Minuten nach Fahrtantritt kehrten wir um, um meine vergessene Sonnenbrille einzupacken ­čĽÂ. Jetzt aber wirklich sagten wir uns danach. Unser Navi f├╝hrte uns von T├╝bingen nach Karlsruhe und dann ab auf die A5 nach Freiburg und weiter nach Mulhouse. Wir hatten Gl├╝ck, denn es war relativ wenig Verkehr.

Gegen 17 Uhr kamen wir dann endlich an unserem Zielort im Camp du Domaine in Bormes-les-Mimosas an. Auch die Familie von Charlotte war bereits eingetroffen. Bis auf ihren gro├čen Bruder und ihre Mutter kannte ich noch niemanden aus ihrer Familie. Doch sie begr├╝├čten mich lieb und herzlich, was mich sehr gl├╝cklich stimmte. Zudem konnte ich mit meinen neu erworbenen Franz├Âsisch-Skills aus der Uni in Gespr├Ąchen mit der Familie punkten. Gemeinsam checkten wir dann im Camping ein und verbrachten den restlichen Tag mit Zelten aufbauen, essen und dem wohlverdienten Schlaf.

Am n├Ąchsten Morgen wurden wir nicht etwa von den Sonnenstrahlen der franz├Âsischen Mittelmeerk├╝ste geweckt, sondern von einem Sturm, der es in sich hatte. Fast w├Ąhrend der kompletten ersten Woche im Camping zeigte sich der Mistral von seiner harten Seite. Der wilde Sturm riss wie wild an den Zelten und hielt sich knapp eine Woche, bis sich dann doch die Sonne mit Temperaturen bis zu 35 ┬░C durchsetzen konnte ԜǴŞĆ.

Wenn das der Fall war, fand man Charlotte und mich fast ausschlie├člich am Strand. Mit unseren B├╝chern, Beachtennisschl├Ągern, B├Ąllen und Taucherausr├╝stung waren wir immer besch├Ąftigt und genossen den warmen Sand sowie das angenehme und glasklare, t├╝rkisblaue Wasser sehr! Am Camping-eigenen Strandabschnitt gibt es auch einen SUP- und Kajakverleih, an dem wir an einem der letzten Tage ein SUP (Stand Up Paddle) ausgeliehen haben und damit einen riesigen Spa├č hatten­čĆäÔÇŹÔÖÇ´ŞĆ!



In Charlottes Vater und Onkel habe ich zwei tolle Rennradfahrer gefunden, die mich gleich in ihr Peloton aufnahmen und auf ihre Touren mitnahmen ­čÜ┤ÔÇŹÔÖé´ŞĆ. Neben dem Col de Babaou (meinem Lieblingspass) und dem Col du Canadel erklommen wir etliche weitere P├Ąsse, von denen man einen ├╝berragenden Blick auf die K├╝ste, das Meer und den Horizont hatte. Wenn ihr mehr ├╝ber die dortigen Rennradtouren wissen wollt, lasst es mich gerne wissen!

Das Camp du Domaine an sich kann ich euch allen nur w├Ąrmstens ans Herz legen! Der Campingplatz hat einen eigenen gro├čen Strandabschnitt. Au├čerdem gibt es sehr viel Programm, viele Sportanimationen, Talentshows, unz├Ąhlige Tennis-, Tischtennis- und Fu├čballpl├Ątze. Ich kann euch nur empfehlen, sofern es Corona zul├Ąsst, so fr├╝h wie m├Âglich zu buchen. Charlotte und mir hat es super gut gefallen im Camping und wir denken auch, dass ihr dort euren Spa├č haben werdet!

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