• Charlotte

Meine Top-Haartipps đŸ‘±â€â™€ïž

Meine Haare waren mir schon immer sehr wichtig. Von Natur aus blond, hat sich mein Haar im Laufe der Zeit entwickelt und mein Farbe neigt dazu, sich von Saison zu Saison zu verĂ€ndern. Ich habe das GlĂŒck, im Sommer sehr helles Haar zu haben, so dass ich keine FĂ€rbung oder Ă€hnliches brauche. Das Problem ist allerdings, dass mein Haar recht fein und damit brĂŒchig ist. Mittlerweile habe ich unzĂ€hlige Tipps gelernt und angewendet, um mein Haar bestmöglich zu pflegen. Einige dieser Tipps haben es mir ermöglicht, einen echten Unterschied bei meinem Haar zu sehen und da ich in Deutschland noch nichts bezĂŒglich dieser Tipps gehört habe, wĂŒrde ich sie gerne mit euch teilen!


Der erste Tipp, den ich mit euch teilen möchte ist die Anwendung von Ölen in den Haaren. Es klingt zwar etwas komisch, jedoch haben viele Öle besondere Komponenten, die dem Haar Feuchtigkeit, Glanz und Pflege bringen. Mein Lieblingsöl ist und bleibt Kokosöl. Sehr reich an LaurinsĂ€ure, gibt das Kokosöl glanzlosem und trockenem Haar Glanz und Geschmeidigkeit zurĂŒck. Ich verwende Kokosöl als Maske auf meinen Haaren ĂŒber Nacht und wasche meine Haare (am besten zwei mal shampoonieren um das Öl richtig zu entfernen) dann am nĂ€chsten Tag. Da ich eher trockenes Haar habe, trage ich das Öl auf mein gesamtes Haar auf. Wenn Deine Harre dazu neigen schnell fettig zu werden, ist es besser, das Öl nur auf den Spitzen zu verteilen.


Das zweite Öl, das ich gerne verwende ist Rizinusöl. Reich an FettsĂ€uren, soll Rizinusöl in erster Linie das Haarwachstum anregen und die Kopfhaut pflegen. Rizinusöl ist sehr dickflĂŒssig, darum trage ich es lieber auf die Kopfhaut auf. Mit meinen Fingern massiere ich ein paar Tropfen des Öls auf meine Kopfhaut. Wie Kokosöl lasse ich das Öl ĂŒber Nacht einwirken und spĂŒle es am morgen grĂŒndlich aus.

Ein persönlicher Tipp von mir: Verwendet diese Masken an einem Abend, an dem ihr alleine seid, denn mit Öl in den Haaren sieht man nicht besonders sexy aus 😉.

Meine zweite Empfehlung fĂŒr schönes Haar ist die Anwendung von NahrungsergĂ€nzungsmitteln wie Bierhefe und Lebertran (Cod Liver Oil). Dank ihrer Inhaltsstoffe begĂŒnstigt Bierhefe die Synthese von Keratin. Dieses Protein ist ein Hauptbestandteil unserer Haare (und auch unserer NĂ€gel). Seine Synthese ist daher fĂŒr das Wachstum und die StĂ€rkung der Haare unerlĂ€sslich. Des Weiteren liefert Lebertran Elemente wie die Vitamine A und D sowie Omega 3, um eventuelle Mineral- oder VitaminmĂ€ngel auszugleichen, die stumpfes und brĂŒchiges Haar verursachen können. Diese beiden ErgĂ€nzungsmittel sind meine Favoriten. Ich verwende sie als Kur je nach den BedĂŒrfnissen meiner Haare und bin danach immer begeistert. NatĂŒrlich dauert es immer ein bisschen bis man richtige VerĂ€nderungen merkt aber glaubt mir, diese Mittel haben es drauf!

Der dritte Tipp, den ich fĂŒr euch habe und mit dem ich selbst erst vor kurzem angefangen habe, ist, silikonfreies Shampoo zu verwenden. Ich muss zugeben dass ich mich davor nie wirklich mit dem Thema Shampoo beschĂ€ftigt habe. Ich habe einfach ein gĂŒnstiges gekauft, das einigermassen zu meinem Haartyp gepasst hat und das war’s.

In Frankreich ist der Trend zu natĂŒrlichem oder zumindest zu silikonfreiem Shampoo eines Tages aufgekommen, was mich dazu brachte, mich ĂŒber die Wirkung von Silikon zu informieren.

Und tatsĂ€chlich ist ein großer Nachteil von Silikonen, dass sie das Haar ersticken und es folglich brechen und schĂ€digen. Dazu kommt, dass der Film, der sich um das Haar bildet, verhindert, dass die Pflegeprodukte in die Haarstruktur einziehen. Da ich so viele Pflegemasken verwendet habe, Ă€rgerte mich diese Info besonders! Deshalb habe ich mich von heute auf morgen entschlossen, mein altes Shampoo wegzuwerfen und ein natĂŒrlicheres zu kaufen, und ich muss zugeben, dass sich die Wirkung meiner Masken nach ein paar Wochen deutlich verstĂ€rkt hat. Die Öle, die ich verwende, können jetzt besser in meine Haarstruktur eindringen. Dadurch ist mein Haar weicher und geschmeidiger als je zuvor.

Der letzte Tipp, den ich persönlich seit Jahren anwende ist die Benutzung einer WildschweinborstenbĂŒrste (was ein langes Wort
). Der Vorteil von Wildschweinborsten ist, dass sie eine hervorragende Verteilung der auf der Kopfhaut vorhandenen natĂŒrlichen Öle ĂŒber die gesamte LĂ€nge des Haares ermöglichen. So wird beim BĂŒrsten mit der WildschweinborstenbĂŒrste die Talgmenge an der Wurzel reduziert und ĂŒber das Haar verteilt. Diese natĂŒrlichen Fette an den Haaren, die oft als schmutzig angesehen werden, nachdem man sich lĂ€nger nicht die Haare gewaschen hat, sind die besten VerbĂŒndeten des Haares. Sie ermöglichen es, das Haar bis in die Tiefe zu stĂ€rken. Dementsprechend eignet sich die WildschweinborstenbĂŒrste perfekt, um das Haar auf natĂŒrliche Weise zu pflegen.

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