• Bene

Meine Top 3 Nahrungsergänzungsmittel 💪


Hei Leute! Seitdem ich denken kann mache ich Sport. Ich habe einfach Freude daran. Es ist toll zu sehen, wozu der menschliche Körper im Stande ist. Seit mehreren Jahren betreibe ich nun auch Kraftsport. Vor allem morgens gehe ich gerne ins Fitnessstudio. So bereite ich mich optimal auf einen stressigen Tag in der Uni vor.

Doch ich will den Sport nicht nur als Ausgleich zu meinem Studentenleben sehen, sondern mich auch körperlich weiterentwickeln und insgesamt stärker werden.

Ab einem bestimmten Zeitpunkt habe ich gemerkt, dass ich neben einer ausgewogenen Ernährung auch auf eine Supplementierung zurückgreifen will. Das würde meine Leistungsfähigkeit erhöhen und langfristig mein Körperziel erreichen. Und tatsächlich traten diese Effekte schon relativ schnell ein. Welche Supplements mir am meisten helfen, auf welche Marken ich zurückgreife und welche Effekte die Nahrungsergänzungsmittel mit sich bringen, erzähle ich euch hier.


1. Kreatin


Für mich ist Kreatin das effektivste und beste Supplement, das es gibt. Kreatinphosphat kommt im menschlichen Körper vor. Pro Tag werden rund zwei Gramm davon produziert. Über bestimme Lebensmittel wie Wild kann Kreatin in geringen Mengen aufgenommen werden.

Eine regelmäßige Supplementierung des anabolen (leistungsfördernd) Stoffes bewirkt eine Steigerung der Kraft und der Kraftausdauer. Bedeutet, dass man bei kurzen oder intensiven Kraftsporteinheiten eine längere Ausdauer hat und mit höheren Gewichten arbeiten kann.


Ich selbst habe vor einigen Jahren mit der Supplementierung von Kreatin angefangen. Insbesondere zu Beginn habe ich die Wirkung sehr gespürt. Auch habe ich mich gleich zu Beginn viel stärker gefühlt, da ich das meinte, viel aufgebauter zu sein. Das lag wahrscheinlich überwiegend an den Wassereinlagerungen. Denn Kreatin führt zu einer vermehrten Einlagerung von Glykogen in den Zellen. Ein Gramm Glykogen bindet rund drei Gramm Wasser. Durch das Wasser erscheinen die Muskeln oft größer und praller.


Ich nehme täglich je nach Befinden zwischen drei und sechs Gramm Kreatin. Die sechs Gramm-Marke überschreite ich jedoch nie, denn bei zu hohen Dosierungen wird der Proteinstoffwechsel stark belastet und die Nieren dadurch überfordert.

Bei Kreatin achte ich sehr auf die Qualität. Da die Standards in Deutschland relativ hoch sind, verwende ich lediglich in Deutschland hergestelltes Kreatin Monohydrat. Am liebsten nehme ich das geschmackslose Kreatin-Pulver von ESN. Das erhaltet ihr z.B. bei Amazon: https://amzn.to/32xvvbB


2. Proteinpulver


Es ist wohl allseits bekannt, dass Proteine essentiell für den Muskelaufbau sind. Sie bestehen aus Aminosäureketten und werden für die Regeneration der Muskelfasern (bspw. nach einem Trainingsreiz) benötigt. Grundsätzlich sollte man als Sportler darauf achten, genügend Protein über die Nahrung aufzunehmen. Wenn ich das einmal nicht schaffe greife ich auf Proteinpulver zurück.

Seit einigen Jahren gibt es nun einen Fitnesshype und somit auch eine riesige Auswahl an Proteinpulvern. Ich persönlich habe bereits so einige probiert.

Mein „Lieblings“-Proteinpulver ist das gewöhnliche Impact Whey Proteinpulver von MyProtein. Aufgrund der großen Mengen, die der weltweit größte Hersteller von Nahrungsergänzungsmitteln jährlich produziert, sind die Preise für ein Proteinpulver vergleichsweise gering. Für 1000g natürlichem Pulver in verschiedenen Geschmacksrichtungen zahlt man (ohne Rabattcodes) circa 19 €: https://amzn.to/3n5RjnY.

Sollte man mal etwas mehr Geld übrig haben empfehle ich von derselben Marke das Isolat-Pulver. Dieses Supplement hat kaum einen Unterschied zum gewöhnlichen Whey. Es ist lediglich etwas höher dosiert. Auf 100g kommen 90g Proteingehalt. Beim Impact Whey liegt der Gehalt bei 83g. Dementsprechend ist das Isolat auch etwas teurer (knapp 24€): https://amzn.to/3n7aQnU.

Bei der Dosierung sollte man jedoch etwas vorsichtig sein. Bei regelmäßiger sportlicher/ kraftspezifischer Betätigung sollte man nicht mehr als 2g Protein/ kg Körpergewicht zu sich nehmen. Bei einem 90kg schweren Mann bedeutet das also nicht mehr als 180g Protein pro Tag.


3. Alpha Men


Um meine liebsten Supplements zu komplettieren, würde ich euch gerne Alpha Men von MyProtein/ MyVitamins vorstellen.

Alpha Men sind Multivitamin-Pillen, die dich den ganzen Tag über fit und leistungsfähig halten sollen. Die großen gelben Tabletten beinhalten neben Vitaminen B5 und D auch verschiedenste Mineralien und Spurenelemente. Durch Kalzium und Biotin soll nicht nur die körperliche, sondern auch die kognitive Leistungsfähigkeit gesteigert werden bzw. erhalten bleiben.

„Gerade recht“ dachte ich mir beim durchlesen der Produktbeschreibung, da ich oft das Gefühl habe, in der Uni nicht ganz bei der Sache zu sein.


Vor einigen Jahren habe ich Alpha Men bei MyProtein entdeckt und spontan gekauft. Meine Erwartungen waren relativ hoch. Doch beim Öffnen der Pillendose schreckte ich zunächst einmal zurück. Der Geruch wirkte auf mich sehr abschreckend, doch ich dachte an die Worte von Charlottes Oma: „Wer schön sein will muss leiden.“


Ich muss zugeben, dass ich zunächst keine großartige Wirkung verspürte, doch nach ungefähr einer Woche merkte ich, dass mein gehasstes und häufig ausgeprägtes Mittagstief plötzlich einfach weg war. Das ist übrigens auch heute noch der Fall.


Wie ich bereits erwähnt habe, trainiere ich sehr gerne morgens im Fitnessstudio. Doch das war nicht immer so. Erst als ich meinen „Gym-Buddy“ Yannik kennengelernt habe, fing ich an, mit ihm früh morgens zu trainieren. Das fiel mir anfangs recht schwer, doch als ich eine Alpha Men genommen habe fühlte ich mich hellwach und war komplett auf mein Training fokussiert. Das liegt wohl unter anderem an dem Ginseng, Seetangpulver und dem Nesselblatt-Extrakt, den MyProtein in die länglichen Tabletten mixt.

Bis heute schwöre ich auf die Pillen. Der Preis für 120 Tabletten liegt auf Amazon bei 19,90€: https://amzn.to/3tDH391. Meinen Vater konnte ich damit übrigens auch schon überzeugen.



Neben meinen beschriebenen drei Lieblings-Supplements nehme ich zusätzlich noch Zink-Tabletten. Diese sind gut für die Wundheilung. Außerdem ist Zink an verschiedenen Stoffwechselvorgängen beteiligt und unterstützt das Immunsystem. Charlotte würde sagen, dass es auch gut für Haut, Haare und Nägel ist. Also in allen Bereichen ein Vorteil. 😉

Wie immer gilt bei der Supplementierung: Mit kleinen Mengen anfangen und dann langsam steigern. Nicht bei jedem wirkt jedes Nahrungsergänzungsmittel gleich. Also probiert es aus und lasst mich gerne wissen, was euch geholfen hat.

Hi, danke fürs Vorbeischauen!

Hier findest du unsere besten Tipps, Erfahrungen und Empfehlungen zu den Themen Sport und Gesundheit, Reisen und Lifestyle.

Keine Beiträge verpassen.

Danke für die Nachricht!