• Charlotte

Mein Fazit nach 1 Jahr Intervallfasten ⏰

Viele von euch haben wahrscheinlich schon vom Intervallfasten gehört. Wenn nicht lässt sich Intervallfasten als eine Form des Fastens, dem eine Vielzahl von gesundheitlichen Vorteilen für den Stoffwechsel zugeschrieben wird, definieren. Dabei wird je nach Form entweder tagelang oder für mehrere Stunden am Stück auf das Essen verzichtet.


Ich persönlich praktiziere das Intervallfasten nun seit über einem Jahr mehr oder weniger regelmäßig. Durch diese Ernährungsform habe ich viel über den menschlichen Körper erfahren, aber auch gelernt, auf meinen eigenen Körper zu hören. Es ist daher an der Zeit, dass ich meine Erfahrungen und den Nutzen, den ich daraus gezogen habe, mit euch teile.


Die von mir verwendete Form des Intervallfasten ist die 16:8. Auf diese Weise verzichte ich 16 Stunden auf Nahrung. In meinem Fall habe ich einfach aufgehört, morgens zu frühstücken und beginne erst gegen Mittag zu essen. Meine letzte Mahlzeit nehme ich gegen 20 Uhr zu mir und so kommt dadurch jede Nacht mein Körper in eine Ruhephase.

Angefangen mit dem Fasten habe ich im Februar 2019. Damals war das Intervall Fasten für mich nur ein Experiment, das ich ausprobierte, weil es im Trend war (und weil ich ein bisschen abnehmen wollte 😉). Die ersten Tage des Fastens waren sehr schwierig. Mein Bauch hat ständig geknurrt und ich zählte die Minuten bis zu meiner ersten Mahlzeit. Aber ich muss zugeben, dass sich mein Körper sehr schnell angepasst hat und auch das Hungergefühl nach 1-2 Wochen verschwand. Meine Haut hat sich ebenfalls in den ersten Wochen verbessert und ich habe tatsächlich 3kg abgenommen. 🎉


Dem Fasten werden aber auch viele gesundheitliche Vorteile zugeschrieben und ich muss gestehen, dass einige Veränderungen sehr schnell zu spüren waren. Zum einen lassen die Fastenperioden den Darm zur Ruhe kommen.

Das ständige Gefühl, dass der Magen noch verdaut, verschwindet. Dadurch fühlt man sich wacher, leichter und für die alltäglichen Aufgaben konzentrierter. Zum anderen aktiviert das Fasten auch die Autophagie, eine Art Entgiftungsprozess, der es dem Körper erlaubt, verbrauchte Zellen loszuwerden und neue zu bilden.


Neben den gesundheitlichen Vorteilen, fühle ich mich tagsüber einfach viel leichter und leistungsfähiger💪. Außerdem neige ich nicht mehr dazu, in den Pausen zu naschen. Ich habe meine Ernährung so umgestellt, dass ich auf meine täglichen Ernährungsbedürfnisse komme. In der Tat hat sich mein Körpergefühl um 100% verbessert. Das bedeutet, dass ich besser beurteilen kann, was mein Körper braucht, was gut für ihn ist und was nicht.


Mittlerweile ist das Fasten fester Bestandteil meines Alltags. Zwar frühstücke ich schon ab und zu mal je nach Lust und Laune (z.B. bei Benes Familie 🤪), halte mich aber generell problemlos an meine Routine.


Soviel zur meiner persönlichen Erfahrung mit dem Intervallfasten! Bald folgen ein paar Ernährungstipps und ein paar gesunde Rezepte 🥕.

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