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Kein Bock auf Training? 5 Tipps gegen Lustlosigkeit beim Sport 💪🏼

Wir kennen es doch alle: Es war mal wieder ein klassischer Montag, an dem alles schiefläuft. Zuerst fällt beim Frühstück der Kaffee runter, dann verpasst man die Bahn zur Arbeit. Zu guter Letzt muss man Überstunden machen oder bis in die Abendstunden lernen. Und dann soll man noch trainieren? JA! Ein Tief im Training hat jeder schon mal erlebt. Hier habe ich euch fünf Tipps, wie ihr am besten dagegen vorgehen könnt.

1. Positive Gedanken 💭 Wer mich kennt weiß, dass ich ein sehr positiver Mensch bin. Ich versuche immer etwas Positives an allem zu sehen. Klar, das klappt nicht immer, aber meistens schon. Ich empfehle auch euch, ein positives Mindset zu entwickeln. Vor allem, wenn es ums Training geht. Diese Positivität fällt einem, vor allem nach so einem Tag wie ich ihn oben beschrieben habe, sehr schwer. Doch ihr müsst versuchen, gegen die ganzen negativen Gedanken und Erlebnisse anzukämpfen. Denkt lieber an die Effekte, die ihr nach dem Training haben werdet. Denkt an eure Ziele und an eure bisherigen sportlichen Erfolge. Gerade wenn das alles nicht klappen sollte, ist genau der richtige Zeitpunkt für ein Training gekommen. Die ganze negative Energie könnt ihr beim Krafttraining, beim Boxen oder bei euren anderen Sportarten frei rauslassen. Und glaubt mir, danach fühlt ihr euch viel besser! 💪🏼 2. Die richtige Musik 🎵 Oftmals hört man nach einem schlechten Tag die passende Musik. Statt fetzigen Hits von Abba, David Guetta und Co. lauscht ihr viel lieber emotionale und traurigere Musik, die euch in eurer aktuellen Gefühlslage unterstützen. Klar, dass man bei solch einer Musik dann keine Lust aufs Training hat. Versucht stattdessen motivierende Playlists aus. Auf Spotify und anderen Musik-Streaming-Diensten gibt es unzählige dieser Playlists. Bald werde ich euch auch meine motivierende Gym-Playlist vorstellen. Wenn ihr zwei, drei pushende Songs gehört habt, seid ihr mit Sicherheit motivierter und werdet ein super Training abliefern. 3. Just do it 💪🏼 Mit diesem Spruch wurde Nike weltberühmt. Doch die wenigsten denken über die Bedeutung dieses Slogans nach. Übersetzt heißt der Satz so viel wie "Mach es einfach". Und wenn ich mal genau darüber nachdenke, fällt mir auf, dass ich diesem Motivationsprinzip schon oft gefolgt bin. Auch ich habe schlechte Tage, an denen ich kein Bock auf mein Training habe. Doch dann setzte ich mich meist einfach in das Auto oder schwinge mich aufs Rad und fahre ins Fitnessstudio. Wenn ich einmal da bin, motivierende Musik höre und zu trainieren anfange, merke ich wie gut es mir tut. Das Gefühl, dass ihr dann nach dem Training habt ist mega! Dann könnt ihr stolz auf euch sein! 4. Post-Workout als Motivator 📺 Wenn ihr kein Bock auf euer Training habt, überlegt euch einfach, was ihr euch nach dem Training gutes tun könnt. Natürlich ergibt es wenig Sinn, nach dem Training eine dicke Pizza zu vernaschen. Aber nehmt euch beispielsweise vor bei einem kleinen Snack auf der Couch zu entspannen und einen Film zu schauen, den ihr schon lange sehen wolltet. Mit diesen Gedanken im Hinterkopf lässt es sich wesentlich leichter trainieren. Außerdem habt ihr euch das nach dem Training, das euch so schwergefallen ist, verdient! 5. Variatio delectat 🏸 Handelt nach dem Prinzip "Variatio delectat", was so viel bedeutet wie "Abwechslung erfreut". Wenn ihr mal wieder motivationslos seid, macht das, was euch Spaß macht. Viele von euch werden sich so einiges vorgenommen haben: 3 Mal die Woche Joggen, 2 Mal die Woche Krafttraining etc. Doch dann kommt einer dieser schlechten Tage, an dem man so gar keine Lust auf das anstehende Beintraining hat. Geht stattdessen trotzdem ins Fitnessstudio und trainiert das, was euch am meisten Spaß macht! Klar ist es weniger sinnvoll, an zwei Tagen hintereinander Arme zu trainieren. Aber wenn es euer Trainingsplan zulässt, macht, was ihr wollt. Einzige Voraussetzung hierbei ist, dass ihr trotzdem etwas tut. Statt dem Beintraining könnt ihr euch beispielsweise auch mit Freunden zum Badminton spielen verabreden. Ich bin mir sicher, dass ihr eine Ausweichmöglichkeit findet, bei der ihr euch trotzdem sportlich betätigt. Auch wenn es nicht zu 100 % dem Plan entspricht. Denn alles ist besser, als gar nicht zu trainieren. Das waren meine fünf Tipps, wie ihr gegen Lustlosigkeit im Sport ankämpft und trotzdem eure ersehnten Fitnessziele erreicht. Lasst mich gerne wissen, welche Tipps euch geholfen haben! Und abonniert auch gerne unseren Newsletter. Damit bleibt ihr immer Up-to-date. ✅

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